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Yogareisen nach Portugal

Portugal

Die Griechen waren da, die Römer, die Goten und natürlich die Mauren, deren Einfluss bis heute sichtbar ist. Allen hat es in Portugal so gut gefallen, dass sie sich diesen westlichsten Streifen des heutigen Europas für ein ausgedehntes Weilchen unter den Nagel gerissen haben. Ob der melancholische, sehnsuchtsvolle Fado-Gesang als Folge dieser frühen Besetzungen gelten kann, ist reine Spekulation, doch bis heute markiert er die musikalische Gemütsgrenze zu den benachbarten Spaniern.

 

Landschaftlich ist Portugal weitaus vielseitiger, als es die herrlichen Strand- und Felsküstenfotos der Badetouristen von der Atlantikküste, der Algarve oder der Blumeninsel Madeira auf den ersten Blick vermuten lassen. Selbstverständlich sind die Strände und Felsküsten von atemberaubender Schönheit, und wer am südwestlichsten Kap Europas das sagenumwobene Cabo de São Vicente besucht und über den Rand des Kontinents schaut, kommt aus dem Augen reiben gar nicht mehr heraus. Aber wer weiß denn schon vom Minho, dem grünen Garten im Nordwesten des Landes mit seiner vergleichsweise üppigen Vegetation? Wer denkt daran, im Gebirge der meerabgewandten Seite Mittelportugals Ski-Urlaub zu machen oder im Naturpark im Südosten des Landes Flamingos zu beobachten?

 

Viel gibt es zu sehen, vorrangig aber stehen auf unseren Reisen Yoga, Meditation und Erholung auf dem Programm, denn obwohl der Tourismus in Portugal längst als wichtige Einnahmequelle erkannt wurde,  sind zahllose wunderschöne Ecken weit davon entfernt, überlaufen zu sein. Das Martinhal Beach Resort an der Südküste beispielsweise, das zu den angebotenen Retreats gehört, ist ein Ort luxuriöser Ruhe, ein Refugium für Yogareisende und gleichzeitig idealer Ausgangspunkt für Unternehmungen.

 

Kulinarisch kann Portugal seine Nachbarschaft zur mediterranen Küche Spaniens kaum verleugnen, Olivenöl und Meeresfrüchte sind Grundnahrungsmittel. Regionale Eigenheiten gibt es aber reichlich, wie beispielsweise die aus dem Norden stammende Caldo Verde, eine „einfache“ Grünkohl-Kartoffelsuppe, die in der Regel mit Maisbrot serviert wird und schlichtweg zum Niederknien motiviert. Vom Bacalhau, dem Salz- bzw. Stockfisch, heißt es gar, es gäbe für jeden Tag des Jahres ein eigenes Rezept. Von dieser Seite kann also gar nichts schiefgehen …